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Öffentliches Recht

Ipsen, Jörn: Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht

Entweder Ipsen oder Degenhart, der Unterschied ist marginal.

 

Aufbau

Staatsorganisationsrechts ist nicht gerade das beliebteste Themengebiet im Jurastudium. Dabei soll dieses Lehrbuch helfen. Es erläutert ausführlich den Staatsaufbau und widmet jedem Staatsorgan ein eigenes Kapitel. Ipsen achtet sehr darauf das Themengebiet nicht nur abstrakt darzustellen, sondern nutzt viele Fallbeispiele. Zum Ende jedes Kapitels gibt es kurze Rechtsprechungsübersichten mit den wichtigsten Gerichtsentscheidungen zu den jeweiligen Kapiteln und zusätzlichen literarischen Vertiefungshinweisen. Ein besonderes Zusatzangebot ist im Internet zu finden. Ipsen bietet dort eine Art Mini-Repetitorium anhand von Kontrollfragen und deren Antworten an.

 

Umfang

Das Lehrbuch ist schon umfangreich, aber bei diesem völlig neuen Thema nicht zu detailliert und überladen. Ipsen erläutert auch schwere abstrakte Sachverhalte, auf den Punkt, klar und verständlich.

 

Fazit

Es ist absolute Geschmackssache für welches der beiden Standardwerke man sich entscheidet. Vom Inhalt und Umfang unterscheiden sie sich so gut wie nicht. Mir, Franziska, sagte der Erklärungsstil von Ipsen einfach mehr zu.

 

Leseprobe

Degenhart, Christoph: Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht

Ein Klassiker für das Staatsorganisationsrecht ist neben Ipsen auch Degenhart.

 

Aufbau

Zu allererst fällt das übersichtliche Schriftbild auf, das eine gute Struktur erkennen lässt. Am Anfang jedes Kapitels werden mehrere Fälle gestellt. Nach der Theorie, die sich auf die Fälle bezieht, werden diese gelöst. Die Theorie ist sehr verständlich dargestellt. Des Öfteren gibt Degenhart Hinweise zur Methodik in der Fallbearbeitung. Wichtige und zum Kapitel passende Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes werden am Anfang des jeweilige Kapitels als "Leitentscheidungen" aufgezählt. Die Kapitel enden mit weiterführenden Literaturhinweisen.

Im Text finden sich Prüfungsschemata. Am Ende des Lehrbuches werden nochmal alle Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht aufgezählt und erläutert. Zum Schluss findet sich eine schematische Übersicht zum Gesetzgebungsverfahren.

 

 

Umfang

Das Lehrbuch ist umfangreich, aber handlich und sehr verständlich. Zu wichtigen oder komplexeren Thematiken finden sich im Lehrbucht hilfreiche Zusammenfassungen, welche die Aufnahme der Stofffülle erleichtern.

 

 

Fazit

Für mich, Michaela, liegt Degenhart ganz eindeutig vorne. Wie oben aber schon beschrieben, ist der Unterschied zwischen Ipsen und Degenhart aber nicht so groß.

Unsere Empfehlung: Beide Bücher anlesen und dann selber entscheiden!

Pieroth/Schlink/Jarass: Grundrechte, Staatsrecht II

Der bewerte Klassiker im Bereich Grundrechte

 

Aufbau

Viele Fälle, die auch als Klassiker einer Grundrechtsvorlesung gelten, illustrieren jedes Grundrecht mehr oder weniger einzeln. Jedem der Art. 1-19 GG ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Zum Abschluss eines jeden Kapitels gibt es eine Art Karteikarten-Vorlage. Die Kapitel sind in ihrer Struktur grds. gleich aufgebaut: Schutzbereich (persönlich und sachlich), Eingriff und verfassungsrechtliche Rechtfertigung.

 

Umfang

Die Sätze sind doch sehr verschachtelt und teilweise etwas künstlich in die Länger gezogen, trotzdem unterbricht dies aber den Lesefluss nicht. Insgesamt ist es aber weder zu wenig noch zu umfangreich, sondern genau passend.

 

Fazit

Gut zu lesen und gut mit zu lernen.

Ahlt/Dittert: Europarecht

Unhandlich, aber super für's Examen

 

Aufbau

Unheimlich ausführlich (da ein Lehrbuch für das zweite Examen) kommt dieses Lehrbuch daher. Gut und übersichtlich gegliedert erleichtert es einerseits den Einstieg, andererseits aber auch die Vertiefung in das Europarecht.
Viele Urteile findet man hier zwischendurch zusammengefasst und erspart sich somit leicht das Lesen des umfassenden Volltextes derselben. Leider enthält dieses Lehrbuch nur wenige (so gut wie keine) Schemata.

 

Umfang

Für das erste Staatsexamen wohl etwas zu viel, da es z.B. im Jurstienausbildungsgesetz NRW heißt, dass das Europarecht nur im Überblick zu kennen sei. Unhandlich ist es speziell dadurch, dass es ein DIN-A4-Format hat. Es ist hierbei aber auch zu berücksichtigen, dass es sich um ein Lehrbuch für das zweite Staatsexamen handelt. Ein gesundes Ausfiltern der Informationen ist daher jedem ans Herz zu legen.

 

Fazit

Wir sind sehr zufrieden. Es enthält auf jeden Fall, dass was im ersten Examen erwartet wird (und noch einiges mehr). Ein anderes Format zum besseren Lesen und zusammenfassen würde nur weniger abschreckend wirken.

 

Leseprobe

Starck/Schmidt:PdW Staatsrecht

Prüfe dein Wissen, gute Wiederholung zur Mündlichen

 

Aufbau

Zuerst wird auf Verfassungsgeschichte eingegangen (bei manchem Prüfer sehr von Vorteil dort Kenntnisse zu haben) und dann auf wichtige Probleme bei den verschiedenen Verfassungsabschnitten und -organen eingegangen. Auch wenn das Buch schon etwas älter ist, die "Standard"dinge sind kurz und bündig dargelegt.

 

Umfang

Viele, viele Fragen, die auch so in der Mündlichen möglich sind, werden hier komprimiert in einem Buch dargelegt.

 

Fazit

Eine gute und mittelkurze Wiederholung für staatsrechtliche Besonderheiten.

Alpmann/Schmidt: Verwaltungsrecht AT I

Ziemlich langatmig und für ein Skript zu umfangreich

 

Aufbau

Auch hier kann man nur wieder sagen ein klassisches Alpmann/Schmidt-Skript. Viele Fälle und viele Beispiele sind hier zu finden. Die Übersichten sind wie immer ganz gut zu gebrauchen. Die Fälle sind glücklicherweise vertiefend und nicht als Stoff an sich angelegt, sodass man mit dem vorher erlernten gleich sinnvoll mitdenken kann.

 

Umfang

Leider, leider viel zu umfangreich, muss man hier sagen, oder auch nur die falschen Schwerpunkte gesetzt. Es zieht sich wie Kaugummi, wenn man das Skript zur Wiederholung nutzt...

 

Fazit

Zum Einstieg ist dieses Skript gut geeignet, zur Wiederholung ist es immer noch zu lang gefasst und bringt einem daher keine wirklichen Erfolge (oder wie oft muss die Abgrenzung von Privatrecht zu Öffentlichem Recht in epischer Breite aufgezogen werden?

Alpmann/Schmidt: Verwaltungsrecht AT 2

Tolles Skript zur Wiederholung von A/S.

 

Aufbau

Wie üblich in den Alpmann/Schmidt-Skripten gibt es eine klare Struktur und viele Schemata. Diesmal sind die Beispiele aber eher nicht in die Kapitel einbezogen, sondern stehen am Ende eines jeden Kapitels. Dies hat Vor-, wie auch Nachteile. Zum einen kann man das Gelernte gleich anwenden. Zum anderen spricht Alpmann/Schmidt viele Streitigkeiten erst in den Beispielsfällen an, sodass die Fälle nicht vollständig zu lösen sind und man sich überlegen muss zu welchem Gebiet ein Streit gehört.

 

Umfang

Was soll man da schon groß zu sagen? Es ist ein Skript, daher nicht besonders umfangreich und eher zur Wiederholung oder zum Einstieg geeignet.

 

Fazit

Zur Wiederholung des Staatshaftungsrechts, sowie dem großen Problem der Aufhebung von Verwaltungsakten absolut geeignet und empfehlenswert. Zum erstmaligen Verständnis aber teilweise etwas zu kurz (besonders im Staatshaftungsrecht).

Maurer, Hartmut: Allgemeines Verwaltungsrecht

Gruselig dünne Seiten, viel zu kleine Schrift...

 

Aufbau

Der Aufbau ist zwar eingängig, aber das Layout lässt wirklich zu wünschen übrig. Die Seiten sind wie beim Schönfelder, also viel zu dünn für ein Lehrbuch. Diese Seiten sind auch noch klein und eng beschrieben. Markieren oder Notizen am Rand sind da schwierig. Teilweise befinden sich auch noch zwei Spalten Text auf einer Seite. Es macht einfach keinen Spaß zu lesen...

 

Umfang

Wenn man Verwaltungsrecht hört, denkt man sofort an etwas Großes. Aber so dick wie der Maurer muss ein Lehrbuch nicht sein. Oft wird in die Geschichte abgetaucht und erstmal lange nicht wieder aufgetaucht. Es lohnt sich hier wirklich zu kürzen und NUR das wichtigste zu markieren.

 

Fazit

Verwaltungsrecht kann mit diesem Lehrbuch gar keinen Spaß machen :-(

 

Leseprobe

Richter/Schuppert/Bumke: Casebook Verwaltungsrecht

Geschmackssache

 

Aufbau

In diesem Lehrbuch findet man einen klassischen Aufbau wie man ihn in jedem Verwaltungsrechtlehrbuch erwartet. Die Einleitung ist wirklich sehr sehr umfassend und die allgemeinen Begriffe werden ausführlichst dargestellt. Das besondere an einem Casebook ist, dass der Stoff anhand von maßgeblichen und richtungsweisenden Urteilen der höheren Gerichte dargestellt wird. Es kommt daher kein richtiger Lesefluss zu Stande. Andererseits weiß man um den Ursprung bestimmter Richtungen besser Bescheid. "Unwichtigeres" wird kleiner geschrieben und es lässt sich leicht eine Struktur erkennen.

 

Umfang

Wie bereits gesagt ist die Einleitung in das Verwaltungsrecht sehr ausführlich und es handelt sich schon um ein etwas dickeres Lehrbuch. Trotzdem wirkt es noch nicht abschreckend!

 

Fazit

Wenn man die Hintergründe wissen will und sich mit der Struktur der vielen Urteile anfreunden kann, ist dieses Lehrbuch zu empfehlen. Aber halt Geschmackssache...unbedingt vorher anlesen!

Treder/Rohr: Prüfungsschemata Verwaltungsrecht

Übersicht oder Wiederholung

 

Aufbau

Der Aufbau ist logisch, aber teilweise ist es doch etwas nervig, dass wirklich jeder Aspekt des Verwaltungsrechts in ein Schema grepresst wurde.

 

Umfang

Man wird nicht gleich abgeschreckt, aber sollte es sowieso eher nur durchblättern und dort halt machen, wo man noch Defizite hat. Wenn man es als ersten Einblick verwendet, dann bleiben die "Bilder" einfach besser haften und erleichtern später das Verständnis und die Einordnung des Stoffs in ein Prüfungsschema.

 

Fazit

Kein Lehrbuch, aber gut zur Wiederholung und zum besseren Verständnis sowie um einen Überblick über eine neue Materie zu erlangen.

Peine, Franz-Joseph: Klausurenkurs im Verwaltungsrecht

Erst Allgemein und dann Klausuren

 

Aufbau

Zu Beginn wird einem noch einmal allgemein alles zum Verwaltungsrecht und zur Klausurtechnik ans Herz gelegt und in einem zweiten Teil dann Klausuren gestellt. Die Lösungen sind nicht sehr ausführlich und behandeln nur den jeweiligen Schwerpunkt. Diesen dafür aber äußerst ausführlich.

 

Umfang

Der erste Teil ist wirklich nur ein Überblick. Im zweiten Teil sind dann sowohl zum allgemeinen als auch zum besonderen Verwaltungsrecht insgesamt 35 Klausuren.

 

Fazit

Ein schönes Lehrbuch für das Examen um speziell die Klausurentechnik noch zu verfeinern und auf weitere Problemfelder aufmerksam zu werden und sie an der richtigen Stelle im Gutachten zu verorten.

Keller/Menges: Die VwGO in Fällen

Ein wenig wie "Prüfe dein Wissen"

 

Aufbau

Der Aufbau ist wie das klassische VwGO Schema angelegt. Dazu gibt es dann "Mini"Fälle. Anschließend wird das Problem herausgearbeitet und eine kurze Lösung unterbreitet. Zwar ist dieses Buch für das Referendariat bestimmt, aber von S. 1-65 und 109-130 auch schon für das erste Examen relevant.

 

Umfang

Das Buch hat insgesamt nur 130 Seiten von denen für das erste Examen nicht alle relevant sind. An einem Nachmittag lässt sich dies gut mal durcharbeiten.

 

Fazit

Kurz und prägnant wird man auf wichtige Probleme im Verwaltungsprozessrecht hingewiesen.

Baldus/Grzeszick/Wienhues: Staatshaftungsrecht

Einziges spezialisiertes (gutes) Staatshaftungsrecht-Lehrbuch.

 

Aufbau

Die Einteilung der Staatshaftungsansprüche ist auf den ersten Blick sehr gewöhnungsbedürftig, man findet sich aber trotzdem schnell zurecht, wenn man diesen Aufbau einmal hinterfragt und darüber nachgedacht hat. Hier ist es wirklich Gefühlssache, ob man mit dem Lehrbuch arbeiten möchte. Besonders schön sind aber die vielen Schemata, die man gut auch anhand der Gesetze nachvollziehen kann und so den Durchblick durch dieses in den Gesetzen zerstreute Rechtsgebiet zu lernen.

 

Umfang

Das Buch ist auf den ersten Blick erstaunlich dünn, aber es reicht und deckt alles ab, was nötig erscheint anzusprechen.

 

Fazit

Außerordentlich zufrieden, aber man findet auch keine andere ernsthafte Konkurrenz ;-)

 

Leseprobe

Gusy, Christoph: Polizei- und Ordnungsrecht

Ein begleitendes Lehrbuch zur Vorlesung (speziell geeignet bei Herrn Prof. Dr. Gusy selbst)

 

Aufbau

Klar und systematisch strukturiert geht das Lehrbuch an die behandelte Thematik und erleichtert so den Einstieg in die Materie. Zwar gibt es keine expliziten Schemata, doch aus den Aufzählungen (mit Erläuterungen) lassen sich leicht selbst Schemata zum Lernen erstellen. Mal mehr, mal weniger Beispiele fördern das Verständnis und sind oft auch sehr unterhaltsam.

Die Fußnoten nehmen teilweise Überhand und belegen dann ca. 50% einer Seite.

 

Umfang

Klassische Lehrbuchgröße würden wir behaupten, also machbar. Besonders schön ist das kurze Repetitorium am Ende mit sechs extra Übungsfällen, die sich wirklich lohnen (da auch Klassiker des Polizeirechts und somit klausurrelevant).

 

Fazit

Speziell wenn man die Vorlesung bei Herrn Prof. Dr. Gusy besucht, ist sein Lehrbuch empfehlenswert, da die Aufbauten identisch sind. Aber auch sonst mangelt es an nichts bei diesem Lehrbuch.

 

Beachtet (!) Das Lehrbuch ist eher was für die Nordrhein-Westfalen unter Euch.

Alpmann/Schmidt: Kommunalrecht NRW

Ein wirklich gutes Beispiel für ein A/S-Skript

 

Aufbau

Die Struktur ist eingängig und logisch. Die vielen Fälle wirken nicht aufdringlich, sondern ergänzen gut das zuvor abstrakt beschriebene Wissen. Auch hier gibt es die klare Abgrenzung durch verschiedene Schriftgrößen von Wichtig bis Exkurs. Besonders hervorzuheben sind hier die besonders gut gelungenen Übersichten am Ende eines jeden Kapitels.

 

Umfang

Kommunalrecht erscheint erstmal ziemlich viel, aber dieses Skript zeigt wie man klar und verständlich auf das Wichtigste zusammenkürzen kann. Nicht ein Wort oder eine Seite zu viel!

 

Fazit

Ein wirklich gutes Skript zur Wiederholung und teilweise sogar Vertiefung des Kommunalrechts in NRW.

Alpmann/Schmidt: Öffentliches Baurecht

Schwer etwas Gutes zu finden

 

Aufbau

Klassisch wie jedes Alpmann/Schmidt-Skript ist es auf den ersten Blick strukturiert aufgebaut. Es gäbe wohl auch andere Aufbaumöglichkeiten, aber es bleibt verständlich. Wieder einmal gibt es nur große Fälle und wenig Zwischenbeispiele. Streitigkeiten werden leider nicht komplett ausgebreitet, sondern nur angeschnitten. Als besonders gut hervorzuheben ist, dass manche (komplette) Abschnitte in einer kleineren Schriftgröße gesetzt sind, damit man besser einordnen kann, was wichtig und was unwichtig ist.

 

Umfang

Absolut im Rahmen des Machbaren, würde ich den Umfang einschätzen. 200 Seiten für ein ganzes Rechtsgebiet sind angenehm, aber man hat teilweise das Gefühl, dass etwas fehlt. Sowie aber auch anders herum, andere Abschnitte doch sehr ausgebreitet erscheinen, die nicht unbedingt relevant sind.

 

Fazit

Es ist nicht das Gelbe vom Ei, aber im Baurecht scheint es auch erheblich schwerer zu sein etwas zu finden, als in anderen Bereichen. Wir hoffen, dass wir Euch demnächst noch ein besseres Lehrbuch empfehlen können.

Kotulla, Michael: Deutsche Verfassungsgeschichte

Umfassend, aber für die mündliche bei ihm unerlässlich

 

Aufbau

Streng chronologisch, wie es bei Geschichte nun mal sein sollte, arbeitet sich Prof. Dr. Kotulla (Uni Bielefeld) durch die deutsche Verfassungsgeschichte von 1495 bis 1933. In der mündlichen Prüfung sollte man aber auch schon über das Heilige Römische Reich Deutscher Nation vor 1495 Bescheid wissen ;-)

 

Umfang

Ja, das Buch ist schon sehr, sehr, ..., sehr ausführlich, aber sympathisch zu lesen. Für die mündliche Prüfung bei ihm führt im Grunde auch kein Weg daran vorbei, ist aber gar nicht so schlimm wie erwartet (auch wenn man mit Geschichte nicht so viel am Hut hat ;-).

 

Fazit

Ein wahrer Schmöker den man bei Interesse wirklichz gut lesen kann und bei Pflicht auch keine Quälerei darstellt.

Neuigkeiten

Unsere Homepage baut sich durch unser Rep auf und ist daher jetzt vollständig!

Das Examen ist geschrieben (!) insgesamt gibt es zwar weniger neue Beiträge, aber wir hören noch nicht auf ;-)

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Rubrik eröffnet: Brüssel

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Neues in und um Bielefeld

Eilmeldung

Das JPA Hamm lässt keine Verwaltungspraktika in privat organisierten Institutionen zu, auch nicht wenn sie öffentliche Aufgaben wahrnehmen!

Merkblatt unter Praktikumsberichte

Neuster Stand: Auschwitz-Prozess

Die Nebenkläger verlangen die Ladung eines bereits verurteilten SS-Wachmanns Oskar Gröning, der zur gleichen Zeit wie der Angeklagte in Auschwitz eingesetzt worden war. Dieser könnte mangels Rechtskräftigkeit seines Urteils sich auf ein Aussageverweigerungsrecht stützen.

Weiterhin kündigte die Verteidigung an am 29.04. eine Aussage des Angeklagten zu verlesen.

Es wird ebenso keine Reise in die USA geben um weitere Überlebende zu vernehmen.

 

15.04.2016

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© Franziska Wiesner & Michaela Wördehoff