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Was gibt es überhaupt an juristischer Literatur?

Lehrbücher

Am besten geeignet und unerlässlich zum gewissenhaften Nacharbeiten und Vertiefen sind Lehrbücher. Sie bieten eine gute Verständnishilfe, enthalten tiefergehende Erläuterungen, Meinungsstreitigkeiten und Literaturhinweise.

Lehrbücher sind zitierfähig.

Kurz-Lehrbücher

Kurz-Lehrbücher vermitteln den klaussurrelevanten Stoff prägnant und anschaulich. Der aufbereitete Inhalt bietet jedoch nur einen Überblick, was wiederum für den Einstieg in die Materie oder die Wiederholung hilfreich sein kann.

Sie sind in der Regel nicht zitierfähig.

Fallbücher

Die juristische Klausur besteht grundsätzlich aus einem zu bearbeitenden Fall. Daher ist es unerlässlich die Fallbearbeitung zu üben. Hierbei helfen Fallbücher, die nicht nur den klassischen Gutachtenstil vermitteln, sondern auch Meinungsstreitigkeiten und Aufbauschemata.

Fallbücher sind nicht zitierfähig.

Skripte

Skripte eignen sich sehr gut, um in das Thema einzusteigen und einen groben Überblick zu erhalten. Wichtig ist, dass man nicht allein nur mit Skripten sich zumeist nur auf den nötigen Stoff beschränken und nicht der Erlangung tiefgreifenden Wissens dienen.

Skripte sind nicht zitierfähig.

Zeitschriften

Zu jedem Fachgebiet existieren viele verschiedene Zeitschriften. Sie enthalten Artikel zu behandeln und fassen aktuelle Rechtsprechung zusammen, bearbeiten Fälle und klären klausurrelevante Probleme und offene Streitfragen. Zeitschriften eignen sich zum Vertiefen, Nacharbeiten und sind in Hausarbeiten zitierfähig.

Kommentare

Kommentare erleichtern durch Erläuterungen direkt am Paragraphen die Arbeit am Gesetz. Sie zeigen spezifische Meinungsstreitigkeiten und Probleme auf und sind daher besonders für Hausarbeiten geeignet. Durch Kommentare erhält man einen tieferen Einblick in die Materie, sie sind Nachschlagewerke, keine Lehrbücher.

Kommentare sind zitierfähig.

Neuigkeiten

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Das Examen ist geschrieben (!) insgesamt gibt es zwar weniger neue Beiträge, aber wir hören noch nicht auf ;-)

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Das JPA Hamm lässt keine Verwaltungspraktika in privat organisierten Institutionen zu, auch nicht wenn sie öffentliche Aufgaben wahrnehmen!

Merkblatt unter Praktikumsberichte

Neuster Stand: Auschwitz-Prozess

Die Nebenkläger verlangen die Ladung eines bereits verurteilten SS-Wachmanns Oskar Gröning, der zur gleichen Zeit wie der Angeklagte in Auschwitz eingesetzt worden war. Dieser könnte mangels Rechtskräftigkeit seines Urteils sich auf ein Aussageverweigerungsrecht stützen.

Weiterhin kündigte die Verteidigung an am 29.04. eine Aussage des Angeklagten zu verlesen.

Es wird ebenso keine Reise in die USA geben um weitere Überlebende zu vernehmen.

 

15.04.2016

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© Franziska Wiesner & Michaela Wördehoff